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Rücktritt vom arbeitsvertrag durch arbeitnehmer

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Die jüngsten Veränderungen im politischen Umfeld Spaniens scheinen auch die Situation beeinflusst zu haben, da die Bank eine « zunehmende öffentliche und politische Gegenreaktion » befürchtete. Daraus folgt, dass sich sowohl Santander als auch Orcel nun auf einen hochkarätigen Rechtsstreit um seine angeblichen vertraglichen Ansprüche vorbereiten. Um sich gegen einen ehemaligen potenziellen Arbeitgeber auf der Grundlage einer Theorie der Solawechsel-Estoppel im Zusammenhang mit dem Arbeitsangebot zurückzufordern, muss der verschmähte Arbeitnehmer nachweisen: (1) Es gab ein klares und eindeutiges Beschäftigungsversprechen des Arbeitgebers; (2) der Arbeitgeber hat das Versprechen in der Erwartung gegeben, dass sich der Arbeitnehmer darauf verlassen würde; (3) der Arbeitnehmer hat sich vernünftigerweise auf die Zusage verlassen; und (4) er oder sie durch diese Verlässlichkeit einen eindeutigen und erheblichen Schaden erlitten hat. Siehe Peck, 293 N.J. Super. bei 165. A. Wenn das Angebot angenommen wurde, kann es nicht einfach vom Arbeitgeber zurückgezogen werden. Der Arbeitgeber muss dem Einzelnen möglicherweise eine Kündigung zuteil werden lassen, wenn er nicht mit der Beschäftigung fortfahren möchte, da ihm andernfalls ein Verstoß gegen den Vertragsanspruch droht. Der Arbeitgeber sollte das Angebot und den Vertrag überprüfen, um festzustellen, ob die Beschäftigung von bestimmten Bedingungen erfüllt ist, wann die Vertragsbedingungen in Kraft treten, und ob beispielsweise das Recht auf Kündigung des Vertrags vor dem Beginn gilt.

Wenn das Beschäftigungsangebot an Bedingungen geknüpft war (z. B. durch die Bereitstellung zufriedenstellender Referenzen oder die Person, die eine ärztliche Untersuchung abgibt), dann ist es immer noch möglich, dass die Bedingungen nicht erfüllt werden und die Beschäftigung aus diesem Grund nicht fortgesetzt wird. Der Arbeitgeber kann jedoch nicht fälschlicherweise behaupten, dass eine Bedingung nicht erfüllt sei, nur um aus dem Vertrag auszusteigen. War das Angebot bedingungslos oder sind die vom Arbeitgeber festgelegten Bedingungen erfüllt, so kann die Person ein vertragliches Recht auf Kündigung der Beschäftigung haben, bevor sie begonnen hat. Sie haben jedoch keinen Anspruch auf Zahlung während (oder anstelle) dieser Kündigungsfrist, wenn die Kündigung vor ihrem vereinbarten Startdatum abläuft und bevor sie ein Recht auf Gehalt oder Leistungen vom Arbeitgeber gemäß ihrem Vertrag haben. Die kündigung des Vertrags ist für den Arbeitgeber wahrscheinlich nicht nur wichtig, um eine Verletzung von Vertragsansprüchen zu vermeiden, sondern auch, um ihm die Aufrechterhaltung des Vertragsschutzes zu ermöglichen, beispielsweise in Bezug auf vertrauliche Informationen, die der Person vor ihrem Startdatum zur Verfügung gestellt werden. Vor beendigung des Vertrags durch Zustellung sollte der Arbeitgeber auch die unter Buchstabe B beschriebenen rechtlichen Risiken berücksichtigen. Will ein Arbeitnehmer dagegen nach Annahme eines Angebots vom Vertrag zurücktreten, verstößt dieser Arbeitnehmer gegen den Vertrag.

Es ist ungewöhnlich, dass ein Arbeitgeber von einem Arbeitnehmer eine Entschädigung für einen Vertragsbruch fordert. Dies kann jedoch nützlich sein, wenn z. B. ein neuer Mitarbeiter in leitender Funktion seine Meinung ändert, da dies erhebliche finanzielle Auswirkungen auf den Arbeitgeber haben kann.

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