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Tarifvertrag nahverkehr (tv-n) sachsen

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Im Anschluss an die Vereinbarung wird eine gemeinsame Kommission eingesetzt, die die Einhaltung und Umsetzung des Tarifvertrags überwacht und auf mögliche Verstöße reagiert. Die Arbeitgeber hielten die Lohnerhöhung jedoch angesichts der geringen staatlichen Subventionen, die nicht alle Kosten für die Erbringung von Verkehrsdienstleistungen decken, für zu umfangreich. Eine solche Anhebung der Löhne der Busfahrer würde daher das finanzielle Defizit der Busunternehmen weiter erhöhen. Alternativ schlugen die Arbeitgeber eine Erhöhung der Monatslöhne um fast 30 % auf 7.013 EEK (448 ) vor. Am 29. Juni wurde im Tikhvin Freight Car Building Plant (TVSZ, Teil der United Wagon Company Group) ein Tarifvertrag für den Zeitraum 2020-2022 unterzeichnet. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage verabschiedeten die Autobauer einstimmig das zusammenfassende Dokument über eine Sozialpartnerschaft. Ende 2007 wurde im Straßenverkehr nach intensiven Verhandlungen und kurz bevor die Branchengewerkschaften Streikaktionen ankündigen wollten, ein neuer Branchentarifvertrag geschlossen. Die neue Vereinbarung trat am 1.

Februar 2008 in Kraft. Die Bestimmungen des Abkommens betreffen den gesamten Sektor und betreffen Arbeitszeit- und Ruhezeiten sowie Lohnfragen, einschließlich des Mindestlohns für Arbeitnehmer im Straßenverkehr. Die Gewerkschaft Medien Montenegros (SMCG) unterzeichnete am 28. Juni nach dreijährigen Tarifverhandlungen einen historischen Tarifvertrag mit dem öffentlich-rechtlichen Sender Radio Television of Montenegro (RTCG). Einen gültigen Tarifvertrag im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es laut SMCG seit fast zehn Jahren nicht mehr. « Eine sozial orientierte Politik war schon immer fester Bestandteil unserer Unternehmensaktivitäten. Es ist einer der Komponenten einer modernen Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Die Unterzeichnung des Tarifvertrags bedeutet für uns vor allem die Festigung gemeinsamer Ziele und die Einbeziehung jedes Mitarbeiters in die Anlagenentwicklung. Wir haben eine Grundlage für einen konstruktiven Dialog geschaffen und werden ihn weiter stärken », sagte Gennadi Veselow. « Dieses Abkommen ist ein äußerst positives Signal für die Region », sagte EFJ-Generalsekretär Ricardo Gutiérrez. Wir fordern die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf dem Balkan auf, diesem Beispiel zu folgen, das die Arbeitsbedingungen verbessert und somit eine Bereitstellung hochwertiger redaktioneller Inhalte für die Bevölkerung garantiert und gleichzeitig den Medienpluralismus festigt. » Das umstrittenste Thema in den Verhandlungen betraf das Mindestlohnniveau in der Branche. Zu Beginn der Verhandlungen forderte die ETTA einen monatlichen Mindestlohn von 7.718 EEK (rund 493 Euro per 18.

Januar 2008) für Fahrer und Mechaniker sowie einen Mindeststundenlohn von 45,40 EEK (2,90 Euro).

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